
Wer eine neue Website plant, landet früher oder später bei dieser Frage: WordPress, das bekannteste System der Welt, oder Webflow, das in den letzten Jahren bei Agenturen und KMU stark zugelegt hat? Beide sind gut. Sie passen aber zu unterschiedlichen Situationen.
WordPress ist Open Source und läuft auf fast jedem Hosting. Für nahezu jede Funktion gibt es ein Plugin, vom Shop bis zum Buchungssystem. Diese Freiheit hat einen Preis: Theme, Plugins und WordPress selbst brauchen regelmässige Updates. Bleiben sie liegen, wird die Website zum Sicherheitsrisiko. Viele gehackte KMU-Websites sind veraltete WordPress-Installationen.
Webflow ist ein Baukasten für Profis. Design, CMS und Hosting kommen aus einer Hand. Es gibt keine Plugins, die veralten, und keine Server, die Sie warten müssen. Sicherheitsupdates, SSL-Zertifikat und ein schnelles Content-Delivery-Netzwerk sind inklusive. Texte, Blogbeiträge und Referenzen pflegen Sie direkt auf der Seite, ohne das Layout zu zerstören.
Für die meisten KMU-Websites, also Unternehmenspräsentation, Leistungen, Referenzen, Blog und Kontakt, empfehlen wir Webflow. Sie bekommen ein individuelles Design, eine schnelle Seite und können Inhalte selbst pflegen, ohne sich um Technik zu kümmern. WordPress empfehlen wir, wenn Sie einen grossen Onlineshop, sehr spezielle Funktionen oder zwingend Hosting in der Schweiz brauchen.
Viele unserer Projekte sind Umzüge von einer älteren WordPress-Seite. Inhalte und Blogbeiträge lassen sich übernehmen, und mit sauberen Weiterleitungen bleiben Ihre Google-Rankings erhalten. Mehr dazu auf unserer Seite zur Website-Erstellung. Sind Sie unsicher, welches System zu Ihnen passt? Schreiben Sie uns, wir sagen Ihnen ehrlich, was wir empfehlen würden.